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An einem dieser endlosen
Ebay-Tage war das Maß voll! Ich konnte nicht mehr! Mein WG-Kumpel
Jan hing nur noch vor
seinem PC herum und kaufte da ein Auto und noch eins und noch eins.
Keine Zeit für unsere wunderschönen Canaster-
Abende! Keine Zeit für das Topflappenset,was wir zusammen für
seine Mutter häkeln wollten! Das konnte so nicht weiter
gehen! Ich brauchte Luftveränderung. Ich beschloss, dass ich
ganz schnell weg musste, raus..., den Duft der weiten Welt
schnuppern! Jawohl! Gesagt getan, die Brot-Tasche war gepackt. Jan
murmelte nur: "Dann geh doch, Dummbrot!" Das machte es mir
ein wenig einfacher. Der Abschied fiel mir nicht so schwer wie sonst,
wenn Jan mit seinem 40-Tonner meine Kumpels durch die Gegend schaukelte.
Diesmal hatte ICH ja etwas zu erleben. Ich hatte
dieses Dasein einfach satt - im Schatten des "großen"
Jan. Von nun an wehte ein anderer Wind, die Welt würde mir offen
stehen, ein riesiger Abenteuer-Backofen mit angenehmem Klima. Ich
buchte bei "Brot in die Welt" , dem Reisebüro meines
Vetrauens, einen Städtetrip mit Gastfamilienanschluß. Ob
ich je wieder zurückkäme war noch ungewiß. Da muss
Jan sich schon bemühen,da muss er sich schon was einfallen lassen,da
soll er mal ein wenig Charme versprühen!
Das nun folgende Bild- und Textgemisch gibt einen Tag meines abenteuerlichen
Tun's in der fernen quierlig-putzigen
Kleinstadt Weimar wieder, dem wohl schönsten Dorf Deutschlands!
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Die ganze Nacht tat ich kein Auge zu. Aufgeregt
wälzte ich mich in meinem Brotkasten hin und her. Schon in aller
Bäckersfrüh stand ich auf und versuchte mich mit fernöstlicher
Meditation und einigen Mehl- und Mürbeteig-Mantra's zu beruhigen.
Das gelang mir dann auch und ich sah verhalten optimistisch meinem
Jan-freien Tag und der großen Reise entgegen. |
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Jan sagte irgendwann mal, wenn ich ne steile
Brotkruste kennenlernen wollte, müsse ich gut riechen. Also nahm
ich gleich 3 Bäder hintereinander und ließ mich von Jans
einfältigen Plastikenten bejubeln. Als meine Rinde aufzuweichen
drohte, verließ ich den Wellness-Tempel und eilte in die Küche,da
das Brot-Shuttle des Reisebüros in einer Stunde vor meiner Tür
halten würde. |
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Schönheit kommt von innen! Da is was
dran! Und weil ich heute ganz besonders gut aussehen wollte (also
noch viel besser als sonst) fackelte ich nicht lange und saugte sämtliche
Spurenelemente, Vitaminkombinationen und Ballasstoffe die ein gutes
3-Pfund-Brot so braucht, aus den Restbeständen unseres gekühlten
Vorrates. |
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Um keine Zeit mit lästigem Tischdecken
und anschließendem Abwasch zu vergeuden frühstückte
ich gleich vor Ort. |
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Für Jan ließ ich auch noch gesunde
Kost zurück. Ich bin ja kein Unmensch. Meine Wampe war schließlich
am Bersten, die Konturen unserer Einbauküche verschwammen langsam
vor meinen traumhaft braunen Reh-Augen. Doch wer schön sein will
muss eben leiden. Und Leiden war ich ja gewohnt, seitdem ich mit "Dr.
Highway" Haus und Hof teile. Jahrelang fühlte ich mich meinem
WG-Mitbewohner Jan in allen Dingen unterlegen. Während er da
draußen die großen Abenteuer erlebte, wartete ich zuhause
mit dem Abendbrot. Aber als Buddhist verstehe ich es zu leiden, mich
zurückzunehmen und mit seelischen Schmerzen umzugehen. Alles
dient dem Karma-Abbau. Vorsorge für ein nächstes, besseres
Leben als "Amerikaner" oder "Kameruner". Ohmmmmmmm!!! |
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Rajesh von nebenan kam wie immer durch den
Hintereingang... |
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Mein Nachbar Rajesh Matahari, ein bengalischer
Blutsbruder aus der hochadeligen Kaste der Shiva-Sonnenblumenkern-Eigenbrötler,
ließ es sich nicht nehmen, mit mir wie jeden Morgen, über
die süßen Früchtchen beim Sat-1-Frühstücksfernsehen
zu fachsimpeln. Aber ich war in Gedanken schon auf dem Weg in die
Arme von Millionen realer Weibsbrötlinnen, knackiger Wasa-Models
oder leckeren Toast-Ladys, die nur noch auf mich zu warten schienen.
Heute war der Tag gekommen. Die Anderen konnten sich warm anziehen.
Wehe wenn er losgelasse´... Jahrelang habe ich in Jans Schatten
gefröstelt, aus Furcht vor Verbannung auf den Kompost den Mund
gehalten. Heute Morgen jedoch war alles glasklar: Meine Schöngeistigkeit,
die Aura; welche meinen Adoniskörper umgibt; das überdurchschnittlich
ausgeprägte Allgemeinwissen, der warme Blick...Das Puzzle fügte
sich vor meinem inneren Auge zusammen. Mein vermeintlich bester
Freund war, angesichts des Zusammenlebens mit MIR,
zerfressen von Eifersucht und neidisch auf meinen bevorstehenden
Trip. Das musste ich erstmal verdauen. Lag ihm nicht die ganze ebay-Welt
zu Füßen? Konnte er nicht jedes amerikaninsche Automodell
haben,wenn er das nötige Kleingeld für den Zoll aufbrachte?
Zum Glück eilte der Zeiger gen 9.00 Uhr. Da blieb keine Zeit
mehr für Tiefenpsychologie. Der Bus wartete nicht. Und hier
beginnt er, mein Trip in die Glitzer- und Glamourwelt... |
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Wo bin ich? Wo soll ich hin? Fragen werfen
sich angesichts der unendlichen Weiten vor mir auf. Mir ist schlecht
von der Busfahrt. Hoffentlich begegne ich hier keinem Brotmesser,
werde einen weiten Bogen um die WMF-Läden machen! |
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Natürlich habe ich schnell Freunde
gefunden. Frithjov (links), ein begnadeter Verfechter der "One
Man - One Doppelkorn - These" und Anselm-Björg, der Frithjov
oft von seinen glanzvollen Zeiten als Servietteninstallateur erzählte...Doch
ich musste weiter! |
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Mein Kulturprogramm verlangte mir schon
in den Anfängen alles ab. Der Treppenlift zum Weimarer Schlossmuseum
war ausgerechnet heute defekt. Als ausgereifter Kerl will man jedoch
nicht klagen. Schließlich hatte ich eine Mission zu erfüllen.
Die ungebremste Neugier eines weitgereisten Brotes forderte mich dazu
heraus, dem vermeintlichen Problem die Stirn zu bieten. Erinnerungen
kamen hoch. An damals, 1979....als ich den 8125m hohen Gipfel des
Nanga Parbat mit Hühneraugen und Bronchialkatarrh während
einer Mondfinsternis erklomm. Ohne Sauerstoffgerät wohlgemerkt.
Aber das ist eine andere Geschichte. Als Herr von Welt bin ich auch
nicht hier um mein nicht vorhandenes Geltungsbedürfnis öffentlich
zu machen. |
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Geschafft! Leider war die einladend offen
stehende Tür ein Spass des Hausmeisters gewesen, der Schönbroten
wie mir vorgaukelte, dass jenes Museum heute tatsächlich zu besichtigen
war. Die zweite Tür erwies sich als geschlossen und so sprang
ich leicht verärgert, mit einem gekonnten Salto a la Bruce Lee,
die Treppen hinab und brotete von dannen. |
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Beinahe hätte mich mein Herbergsvater
Fulbe Bamoun, den ich zur Betreuung vor Ort mitgebucht hatte, mit
seinem Monster-Rad überfahren! Er war gerade auf dem Weg sämtliche
Himbeer,- Brombeer,- und Heidelbeersträucher im Stadtpark nach
seiner bezaubernden Gefährtin Elife Tensingka abzusuchen. Diese
ernährt sich hauptsächlich von derlei Früchten und
UV-A-Sonnenlicht. Da Fulbes Zweirad keine Sicherheitsgurt hatte, wurde
ich auf ziemlich derbe Weise in sein Fahr(Quetsch)rad integriert.
"Aua!" wollte ich noch schreien,aber schon ging es los -
auf die Suche nach Elife, der Früchtchen-Killerin. |
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Nach einer kurzen Rast ging es geschwind
weiter. Wenigstens konnte ich schnell meine deformierten Brotkrumen
wieder in Form bringen und eine Kuscheleinheit mit der ortsansässigen
vernachlässigten Ahornbäumin Odette einlegen. Als ich jedoch
gerade im Begriff war ein abendliches Rendesvouz zur Einsicht meiner
Essensmarken zu vereinbaren, ging es auch schon weiter, da Elife hinter
einem Maulbeerbaum gesichtet worden war. |
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Wir überumpelten sie im Zucchinibeet
und fanden sie mit Blaubeerspuren um die Mundwinkel und zerzaustem
Haupthaar vor. Sie war zwar noch nicht satt und daher etwas unzufrieden,
hatte aber trotzdem Lust auf ein Gruppenbild mit mir! Verständlich!
Obwohl ich, zugegebenermaßen, auch ganz froh über diese
herzliche "Backe-an-Backe-Attacke" war. Dieses Bild bekommt
einen Ehrenplatz, gleich neben meinem Brotkasten! Anschließend
bestand ich darauf, die Gegend im Alleingang zu erkunden. Die Zwei
gaben mir 3 Stunden Zeit. Ein sperriges Handy mit schöner arabischer
Klingelmelodie lehnte ich jedoch ab. Meine erst kürzliche zurückliegende,
nochmal gut gegangene Bandscheiben-Operation, ließ derartiges
Marschgepäck nicht zu. Außerdem lappte es mir zu sehr
ins 1984ige, ... hin zu Orwell'scher Überwachung. Nein, das
wollte ich nicht! |
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Frei sein! Brot sein! Natur! Das war es,
wonach mir jetzt der Sinn stand. Wann hatte ich dieses Gefühl
zuletzt verspürt? Jan nahm mich immer nur auf amerikanische Oldtimer-Treffen
mit, stets hatte ich die Angst im Nacken, von einem fetten Reifen
überrollt oder bei einem Burn-Out getoastet zu werden! |
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Ja, das Leben als Freibrot
konnte so schön sein! ICH im Einklang mit
der Natur, der Blume und der alten Holzbank, die sicher schon mehr
im Leben sah, als ich armes unwissendes und partiell intelligentes
Mischbrot. |
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Ach wäre es doch
schön, wenn ich diese Freiheit, dieses "Seele baumeln
lassen" mit Jemandem teilen könnte! Jawoll! Ich will mich
verlieben, weiß ja, das es geht! Los Bernd, aber jetzt mal
so richtig! Chakka!!! |
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In einem Park fand ich
zwar keine Brotdamen,aber da lagen viele leckere Menschenfrauen
bereit! Vielleicht konnte man mit denen ein wenig kuscheln! Oder
über Goethes krude Licht- und Farbentheorie diskutieren! Das
verweigerte mir Jan stets,da er Anhänger von Newton's Theorie
ist und keinen Widerspruch in dieser Frage duldet. |
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Bis auf wenige Meter
näherte ich mich einer Menschenfrau-Schönheit. Sie erschrak
jedoch gar heftig, nannte mich ein exhibitionistisches Dummbrot
und warf mich mit unglaublicher Kraft durch den halben Park.
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Ich landete in der Nähe
von Frithjov und Anselm-Björg, die gerade zu Mittag tranken
und mir verständnisvoll den Rest ihrer aktuellen Wodka-Flasche
überließen. So sind wir Männer eben, wir halten
noch zusammen. Das spendete ein klein wenig Trost und Hoffnung.
Ob Jan mich noch lieb hat? Ich hab Heimweh... |
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Für den Abend checkte
ich schonmal die Szene-Clubs in der näheren Umgebung. Doch
ich fühlte mich leer. Das konnte es doch nicht gewesen sein,
was meine Reise hierher schlußendlich ausgemacht hätte.
Ich hatte ja kaum Kultur erlebt oder mich sinnvoll betätigt.
Ein optimistischer Ruck durchfuhr blitzartig meinen "Laib".
Ich brauchte den Adrenalinkick, ungebremste Bewegung, die Umsetzung
meiner Manneskraft in sportliche Betätigung. |
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Gesagt, getan. In einer
Vortrainingsrunde erkämpfte ich mir die optimale Pole-Position,wartete
dann aber doch großzügig,bis die erste Rivalin dicht
aufgerückt war. Sportlich sein bedeutet fair sein und das war
ich auch stets zu Jan, obwohl er mich einmal bereits fast bei ebay
verkauft hätte, nur weil ich in einem Chevrolet Imapla aus
seiner Sammlung zum Spass in der Wohnung herumfuhr und einen Tetrapack
Milch rammte! |
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Staubtrocken war meine
Stirn nach dem obligatorischen Schweißperlen-Test. Um die
sich abquälenden Jogger nicht zu demotivieren, simulierte ich
Männerschweiß anhand von Wasserperlen |
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Nun hatte ich noch 15
Minuten Zeit. Ich war ein klein wenig stolz auf meine körperliche
Leistungsfähigkeit. Trotztdem ruhte ich mich gut sichtbar für
die vorbeihechelnden Läufer auf einer Pampasgras-Ampore aus.
Sie sollten wissen, dass ich dazugehöre, dass ich etwas geleistet
hatte und ihnen ebenbürtig bin. |
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Und weil ich schon seit
klein auf auch mein drittes Auge, das sogenannte Tor zum Transzendenten;
Übersinnlichen und Okkulten, schule, blieben mir die sagenumwogenen
Feen- bzw. Hexenkreise nicht unverborgen. Der Tag neigte sich dem
Ende zu. Meine 3 Stunden Auslauf mündeten ihrem Ende entgegen. |
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Hier sieht man mich, wie ich die letzten Moneten von meinem Giro-Konto
abhebe um für Jan ein Mitbringsel, ein Souvenir...oder nennen
wir es ein Wiedergutmachungs-Präsent für meine Abwesenheit,
zu ersteigern.
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Leider waren die Geschäfte schon zu.
Nach 19 Uhr spielt sich hier nix mehr ab. Bin ich halt schnell zur
Tankstelle getrampt, hab mir was für einen soliden Männerabend
organisiert und meine Beute dann auf dem Pensions- Zimmer, bei den
abgedrehten Gasteltern, ausprobiert. |
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Mann oh Brot! Die Menschenfrauen tragen
aber auch große Fladenbrote mit sich herum! Vielleicht schenke
ich diese lustig-bizarre Ansammlung von Weibsbildern dem Jan! Aber
eigentlich sehen sie alle gleich aus - ermüdend... |
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Nach soviel Aufregung und Anstrengung schlief
ich im quietschbunten Bett meiner Gastfamilie schnell ein. Dieser
Tag gefiel mir sehr gut und lechzte nach Wiederholung! Ich hatte 'nen
Brotbeinchenkater,aber das war nicht sonderlich schlimm - ich war
glücklich und zufridde! Schnarsch,Rochbüh, Zzzzzzzzz... |
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Und als nächstes buche ich eine Reise nach
Indien, in den Mittleren Osten oder nach Schwarzafrika. Werde
dazu noch ein wenig abspecken, damit ich unter all den Fladenbroten
nicht so auffalle. Bis dahin bedarf es noch einiger Planung und
Reisevorbereitung. Bei den Weimarern habe ich jedenfalls schon
mal 'n Stein im Brett. Sie haben mir ein Monument gesetzt. Dafür
haben Wölfchen und seine Schillerlocke Jahre gebraucht und
sie mussten sich literarisch ergießen............. Ich
brauchte einfach nur ich selbst sein. Das will doch was heißen,
gell? Jan kann schon stolz sein mit so einer Persönlichkeit
unter einem Dach wohnen zu dürfen. Aber ich freue mich auch
schon wieder auf ihn und unser trautes Heim, denn eigentlich hab
ich ihn zum Fressen gern. Ob er schon auf mich wartet? Vielleicht
hat er ja schon eine Willkommensparty organisiert oder die Spielkarten
rausgeholt. Moment mal! Da vorne steht ja ein LKW wie er mir mächtig
bekannt erscheint. Ja..., Ja..., JAAAAAAAAAAAAAAAAN! Er will mich
abholen, er liebt mich doch, er will mich, er hat sich nach mir
gesehnt...
DIE WELT IST SCHÖN MIT EINEM FREUND WIE JAN - DEM UNVERGLEICHLICHEN
!!!
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